Lebenskraft

Lebenskraft ist der (zugegebenermassen klischierte) Begriff der Energie, die alle Lebewesen (Tiere und Menschen) durchströmt. Blut ist dabei ein besonders mächtiger Trägerstoff dieser Energie, sie kann sich aber auch in geringen Massen im Atem, im Körper eines Lebewesens finden.

Die Blutmagie basiert auf der Manipulation der Lebenskraft. Blutmagier haben sich darauf spezialisiert, diese Kraft von anderen Lebewesen zu finden und sie sich zuzuführen, um damit ihren eigenen Körper zu manipulieren.

Die Lebenskraft eines jeden Lebewesens schwindet mit der Zeit – eine Erklärung, warum sowohl Tier wie Mensch stirbt, selbst wenn der Körper die Fähigkeit hätte, seine Zellen vollständig zu ersetzen. Da ausser den Blutmagiern niemand die Fähigkeit besitzt, sich diese Lebenskraft wieder zuzuführen, sind diese die einzigen, die sich damit ein ausserordentlich langes Leben garantieren können, wenn sie es denn wollen.

Die Lebenskraft braucht zwar Blut (bzw. Sperma) als Trägermaterial, verhält sich aber trotzdem unabhängig davon – und ist dabei im physikalischen Verhalten am ehesten wie Melasse zu vergleichen. So erklärt sich auch, dass nach dem Transfer von Lebenskraft durch Blutentzug weiterhin für eine gewisse Zeit eine Verbindung zwischen Blutmagier und Opfer besteht, über das der Blutmagier das Opfer kontrollieren kann. Erst nach einer gewissen Zeit bricht diese Verbindung ab.

Das Verhältnis von Lebens- und Astralkraft

In jedem Wesen ist sowohl Lebens- wie auch Astralkraft vorhanden. Je nach Lebensform ist dieses Verhältnis aber unterschiedlich verteilt.

  • Die Longaevi haben wesentlich mehr Astralkraft als Lebenskraft.
  • Die Elfen haben das perfekte Gleichgewicht dieser Kräfte.
  • Die Menschen haben mehr Lebenskraft als Astralkraft.
mnemosyne/lebenskraft.txt · Zuletzt geändert: 2007/10/12 23:18 von xeophin
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