Marie-Laure Ryan: „The User's ability to provide input to the computer and the computer's ability to adjust its behaviour according to this input“
Nicht zu verwechseln mit multilinearen Stories: bei interaktive Stories wird der Status des Systems verändert, wenn der User damit interagiert.
Chris Crawford: „interactivity is a cyclic process“ / „storytelling is a process, not data“ / „you meander through a social environment“ / „it's about people, not things. Social interaction, not mechanical interaction. The primary thing you do in interactive storytelling is is talk to other people.“ / „The verb is the core of all interaction.“ / „the whole trick of the most games is to reduce the numbers of verbs“ / “
Zur Zeit gibt es verschiedene Ansichten über interaktive Storytelling: für einige existiert es (und zwar sogar in Blog-Posts und CNN-Newsstories) – und andere (wie etwa Crawford) gibt es das noch nicht.
Modell von Ryan.
Modes of Interactivity
Interessanterweise ist dabei der Einfluss des Spielers trotzdem relativ gering, selbst wenn diese Illusion gefördert wird. Die Entwickler sprechen dabei von Player Agency – wobei es Local Agency und Global Agency gibt, das eine bewirkt direkte Reaktionen, das andere hat Auswirkungen, die erst später ersichtlich werden.
Der Spieler kann dabei etwa 30 verschiedene Discourse Acts vornehmen.
Unterstützenden Charakter haben die Global Mix-ins sind wie kleine Beat Goals, die innerhalb eines anderen Beats eingearbeitet werden.